Portraitfoto Didi Stark

PRESBYOND® Laser Blended Vision gegen Alterssichtigkeit – Erfahrungsbericht eines Patienten

Didi Stark (53) litt unter einer Kombination aus Alterssichtigkeit, Kurzsichtigkeit und Hornhautverkrümmung. Im Augenlaser-Zentrum Reutlingen ließ er sich mit dem innovativen Verfahren PRESBYOND® Laser Blended Vision alle drei Sehfehler in einem einzigen Eingriff korrigieren.

Redaktion: Wann haben Sie das erste Mal gemerkt, dass Sie alterssichtig werden?

Didi Stark: Das war 2014, da war ich 42. Mir ist aufgefallen, dass ich beim iPad immer öfter die Inhalte mit den Fingern vergrößern musste. Ich glaube, so hat es angefangen.

Redaktion: Haben Sie es zuerst mit einer klassischen Sehhilfe versucht – zum Beispiel mit einer Lesebrille?

Didi Stark: Zuerst hatte ich nur eine Lesebrille und das hat eigentlich ganz gut funktioniert. Aber dann wurde auch das Sehen in die Ferne schlechter. Besonders beim Autofahren ist mir das aufgefallen – Straßenschilder oder andere Autos waren einfach nicht mehr so klar zu erkennen. Auch beim Fernsehen habe ich es gemerkt.

Redaktion: Und wann haben Sie das erste Mal daran gedacht, sich lasern zu lassen?

Didi Stark: Vor acht Jahren war ich in Stuttgart bei einer Augenlaserkette. Die Untersuchung war schon nach zehn Minuten vorbei. Sie sagten mir, dass sie mich wegen meiner Hornhautverkrümmung nicht lasern könnten. Mit einem Arzt konnte ich gar nicht erst sprechen.

Redaktion: Dann blieb es also erst einmal bei der Lesebrille?

Didi Stark: Ja, dann ging die ganze Litanei los: Ich hatte für jede Gelegenheit eine andere Brille. Das war wirklich nervig. Eine Gleitsichtbrille, eine Brille für die Ferne, eine zum Fernsehen. Ich hatte sogar eine extra Brille für die Gartenarbeit! Zu dieser Zeit hatte ich sechs oder sieben verschiedene Brillen.

Redaktion: Und wie sind Sie dann auf das Augenlaser-Zentrum Reutlingen gekommen?

Didi Stark: Witzigerweise kennen Frau Dr. Reinhard und ich uns schon an die 15 Jahre. Ich hatte damals ein Krankentransport-Unternehmen und habe auch viele Patienten von ihr gefahren. Einmal habe ich sie sogar privat mitgenommen, weil ihr Auto in der Werkstatt war. Daran konnte sie sich immer noch erinnern, als ich bei ihr zur Untersuchung war.

Redaktion: Sie wussten damals also noch nicht, dass Frau Dr. Reinhard Alterssichtigkeit lasern kann?

Didi Stark: Ich wusste noch nicht einmal, dass das überhaupt möglich ist.

Redaktion: Wie haben Sie dann von dem Augenlasern mit PRESBYOND® Laser Blended Vision erfahren?

Didi Stark: Meine Frau und ich waren zusammen in einem Club eingeladen. Im Dunkeln saß dort eine Frau mit Sonnenbrille, etwas jünger als wir. Ich habe sie angesprochen, warum sie eine Sonnenbrille trägt. Daraufhin erzählte sie, dass sie sich die Augen habe lasern lassen. Ich sagte ihr, dass das bei mir nicht ginge – Hornhautverkrümmung und dazu alterssichtig. Sie meinte, bei ihr hätten sie alles auf einmal gelasert. Und zwar im Augenlaser-Zentrum Reutlingen. Ich konnte mir gar nicht vorstellen, dass das wirklich geht. Aber ich habe trotzdem einen Termin für einen Eignungscheck ausgemacht.

Redaktion: Wie war Ihr erster Eindruck von der Praxis?

Didi Stark: Ich sage das jetzt nicht, um Werbung zu machen. Aber alle in der Praxis sind unglaublich freundlich, einfühlsam und hilfsbereit. Von der ersten Kontaktaufnahme bis zur Nachuntersuchung war alles hochprofessionell. Man merkt, dass dort Leute arbeiten, die ihren Beruf lieben. Ich habe mich auf die Termine richtig gefreut. Normalerweise freut man sich ja nicht auf Arzttermine. Aber ich wusste: Ich komme dort hin und kann runterfahren. Ich bin immer noch völlig begeistert!

Redaktion: Sie waren also sehr zufrieden mit der Beratung und der Vorbereitung?

Didi Stark: Zufrieden ist gar kein Ausdruck! Ich hätte mir nie träumen lassen, dass es so perfekt abläuft. Und ich schwärme auch anderen ständig von der Praxis vor. Von meinen Bekannten haben sich mittlerweile schon vier Leute im Augenlaser-Zentrum Reutlingen operieren lassen.

Redaktion: Wie ging es Ihnen am Tag der Augenlaser-OP? Waren Sie etwas nervös?

Didi Stark: Natürlich war ich angespannt. Aber ich wusste, dass ich mich auf Frau Dr. Reinhard zu 100 % verlassen kann. Es war ja alles sehr spontan. Ich hatte die Anfrage über die Website geschickt und schon am nächsten Tag einen Termin für den Eignungscheck bekommen. Die junge Dame sagte zu mir, dass ich perfekt für die OP geeignet sei. Und dann ist in der nächsten Woche zufällig ein Termin frei geworden. Da habe ich nicht lange überlegt, sondern einfach den Termin genommen.

Redaktion: Wie lief das Augenlasern gegen Alterssichtigkeit, Kurzsichtigkeit und Hornhautverkrümmung ab?

Didi Stark: An dem Tag selbst musste ich maximal eine Viertelstunde warten. Dann kam ich in einen Vorraum. Dort bekam ich solche Plastiküberzieher für die Schuhe – wie bei der Spurensicherung – und dazu noch ein Hemd und eine Haube. Danach ging es in den OP-Raum und ich wurde gelasert. Das hat nur wenige Sekunden gedauert. Und dann war es auch schon vorbei.

Redaktion: Hatten Sie Schmerzen während der OP?

Didi Stark: Nein, ich habe gar nichts gespürt. Ich hatte vorher Tropfen bekommen, die das Auge betäuben. Das Einzige, was kurz unangenehm war, war der Augenspreizer, den mir Frau Dr. Reinhard eingesetzt hat. Er verhindert, dass man die Augen während der OP schließt. Aber das hat nur wenige Sekunden gedauert.

Redaktion: Sind Ihre Augen trocken geworden, weil sie nicht blinzeln konnten?

Didi Stark: Nein. Das geht ja alles so schnell. Der erste Laser macht einen kleinen Schnitt und diese dünne Schicht wird dann zur Seite geklappt. Dann wird man auf der Liege zum nächsten Laser gefahren. Der ist aber nur einen Meter entfernt. Dort passiert die eigentliche Laserbehandlung. Die Kurzsichtigkeit, die Alterssichtigkeit und die Hornhautverkrümmung – alles wird in einem Schritt korrigiert.

Redaktion: Wie haben Sie sich nach der Augenlaser-OP gefühlt?

Didi Stark: Ich musste mir eine Sonnenbrille aufsetzen und mich abholen lassen. Das einzig Unangenehme waren die ersten drei Stunden nach der OP. Meine Augen haben gebrannt und waren sehr lichtempfindlich. Deshalb durfte ich sie auch nicht öffnen.

Redaktion: Wann haben Sie gemerkt, dass sich Ihr Sehen verändert hat?

Didi Stark: Meinen Aha-Effekt hatte ich noch am selben Tag, als ich eine WhatsApp von meiner Tochter bekommen habe. Ich habe dann automatisch auf das Display geschaut. Und es war unglaublich: Ich konnte auf einmal die Nachricht auf dem Sperrbildschirm lesen!

Redaktion: Gab es noch weitere Aha-Momente?

Didi Stark: Also, ich hatte donnerstags die OP und freitags die erste Nachuntersuchung. Am Samstag und Sonntag habe ich dann ein Buch mit 400 Seiten gelesen – ohne Brille! Die Sicht in die Nähe war sofort zu 100 % da. Jetzt kann ich ohne Anstrengung lesen, auch bei schlechten Lichtverhältnissen.

Redaktion: Mussten Sie Ihre Augen nach der OP pflegen?

Didi Stark: Man muss sieben oder acht Tage lang alle halbe Stunde die Augen tropfen – mit einem Antibiotikum. Später muss man noch einmal zwei oder drei Wochen künstliche Tränenflüssigkeit verwenden. Man merkt aber selbst, dass man sie irgendwann nicht mehr braucht.

Redaktion: Und wann hatten Sie in die Ferne die volle Sehleistung?

Didi Stark: Das hat ein bisschen länger gedauert. Handy und Zeitung lesen ging sofort. Also nach den drei Stunden, in denen ich die Augen geschlossen halten musste. Und dann wurde auch das Sehen in die Ferne immer besser. Heute sehe ich sehr gut in alle Entfernungen. Ich kann jetzt Autokennzeichen in 50 Metern Entfernung lesen. Das wäre früher niemals gegangen.

Redaktion: Und wie war das mit dem Wechsel von Nah- zu Fernsicht? Haben Sie etwas Eingewöhnungszeit gebraucht?

Didi Stark: Nein, gar nicht. Dabei hatte ich mich eigentlich schon auf Probleme eingestellt. Mir war weder schwindelig noch übel. Mein Gehirn hat das schnell verarbeitet. Mir ist nichts Negatives aufgefallen.

Redaktion: Wann war denn Ihre OP?

Didi Stark: Im März dieses Jahres. Also vor 5 Monaten.

Redaktion: Und Ihre Sehleistung ist immer noch stabil?

Didi Stark: Absolut.

Redaktion: Sie brauchen also gar keine Brille mehr?

Didi Stark: Nein, seit der OP habe ich keine Brille mehr getragen – außer einer Sonnenbrille. Ich kann die Behandlung mit PRESBYOND® nur jedem empfehlen.

Redaktion: Und das, obwohl der Eingriff nicht gerade günstig ist?

Didi Stark: Also, wenn man bedenkt, wie viel mehr Lebensqualität man danach hat, sind die Kosten absolut gerechtfertigt. Man gibt so viel Geld für unsinnige Dinge aus. Das Geld für die Laserbehandlung ist wirklich gut angelegt. Die Bekannten, die sich auf meine Empfehlung hin haben operieren lassen, haben mir gesagt, dass es der beste Tipp war, den sie je bekommen haben. Ich bin sehr glücklich und meine Bekannten sind es auch.

Redaktion: Das Ergebnis hat Sie also überzeugt. Wie waren Ihre Erfahrungen mit Frau Dr. Reinhard?

Didi Stark: Ich kann Frau Dr. Reinhard nur wärmstens empfehlen. Sie ist eine Koryphäe auf ihrem Gebiet. Ein echter Glücksgriff! Außerdem arbeitet sie nur mit High-End-Geräten der Firma ZEISS in Jena.

Redaktion: Und wie fühlen Sie sich heute mit Ihrer Entscheidung?

Didi Stark: Wer noch nie eine Brille tragen musste, kann vielleicht nicht nachvollziehen, was so eine OP für einen Unterschied macht: Du siehst wieder, wem du morgens die Zähne putzt. Du siehst, wen du rasierst. Du siehst wieder, wen du unter der Dusche einseifst. Ganz alltägliche Dinge eben. Ich hatte sieben oder acht Jahre eine Brille und auf einmal brauche ich keine mehr. Das grenzt schon fast an ein Wunder!

Redaktion: Danke für das Interview, Herr Stark!

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