Eine lächelnde Frau mit langen dunklen Haaren steht vor einem Stapel gespaltenem Brennholz; sie trägt ein blaugrünes Shirt und eine Halskette. | brillenfrei dank PRESBYOND®

Augen lasern gegen Alterssichtigkeit

Die Grundschullehrerin Martina Stadlbauer (54) wollte nicht länger von Kontaktlinsen und Lesebrille abhängig sein. Um ihre Kurzsichtigkeit und ihre Alterssichtigkeit zu korrigieren, entschied sie sich für eine Augenlaserbehandlung mit PRESBYOND® Laser Blended Vision.

Redaktion: Wann haben Sie gemerkt, dass Sie alterssichtig werden?

Martina Stadlbauer: Es war ein schleichender Prozess, über mehrere Jahre. Irgendwann habe ich gemerkt, dass ich bei Dämmerung kleine Dinge schlechter erkenne. Ich konnte zum Beispiel keine Handynachrichten mehr lesen. Tagsüber konnte ich das ja mit der Lesebrille ausgleichen, abends ging das nicht.

Redaktion: Hatten Sie außer der Alterssichtigkeit noch einen anderen Sehfehler?

Martina Stadlbauer: Ja. Ich war schon immer kurzsichtig. Seit ich 14 war, habe ich Kontaktlinsen getragen – und jetzt bin ich 54! Ich habe sie immer gut vertragen, aber sie behindern einen doch – zum Beispiel, wenn man ins Wasser geht.

Redaktion: Das heißt, Sie hatten beides – Kontaktlinsen und Lesebrille?

Martina Stadlbauer: Genau. Ich bin kein Brillenmensch, mich stört dieses Gestell auf der Nase. Deswegen war mir die Lesebrille lästig.

Redaktion: War Augenlasern für Sie schon länger ein Thema?

Martina Stadlbauer: Eigentlich wollte ich mir schon seit 30 Jahren die Augen lasern lassen. Aber es war mir einfach zu teuer. Irgendetwas frisst ja immer das Geld. Aber als dann die Empfehlungen von engen Bekannten kamen, dachte ich mir: Ich mache das jetzt einfach. Es war wohl der perfekte Zeitpunkt für mich.

Redaktion: Kannten Sie Frau Dr. Reinhard schon vorher?

Martina Stadlbauer: Nein, ich war so gut wie nie beim Augenarzt. Es lief ja alles gut mit meinen Kontaktlinsen. Frau Dr. Reinhard wurde mir mehrfach empfohlen. Zum Beispiel von einem Bekannten und seiner Frau und dann noch von zwei Freundinnen. Beide waren vorher stark kurzsichtig – mit sehr, sehr dicken Brillengläsern. Nach der Behandlung waren sie hellauf begeistert!

Redaktion: Wie lief die Vorbereitung? Hat mit den Terminen alles gut geklappt?

Martina Stadlbauer: Ja. Ich habe einfach angerufen und die Beratung war sehr nett: ausführlich, aber nicht zu viel, sehr freundlich und ohne großes Tamtam. Ich habe immer gespürt, dass Fragen willkommen sind. Und dann ging es ganz schnell mit den Terminen. Ich habe alle schon im Vorfeld bekommen, auch den OP-Termin. Das passierte alles innerhalb von drei oder vier Wochen.

Redaktion: Der ganze Prozess vom Eignungscheck bis zur OP?

Martina Stadlbauer: Ja. Inklusive der zwei Wochen Kontaktlinsenpause für die Voruntersuchung, damit das Auge wieder in seinen Ruhezustand zurückkehrt.

Redaktion: Wie ging es Ihnen am Tag der OP?

Martina Stadlbauer: Das klingt so werblich, aber ich fand es wirklich super in dieser ruhigen und klaren Atmosphäre. Ich habe gespürt, dass das Team sich gut versteht und gut zusammenarbeitet – ganz zielorientiert. Da hat jeder Handgriff gesessen.

Redaktion: Haben Sie während des Laserns irgendwas gespürt?

Martina Stadlbauer: Gar nichts.

Redaktion: Und wie war es danach?

Martina Stadlbauer: Ich war völlig klar, weil ich nur eine ganz leichte Beruhigung bekommen hatte. Damit ich stillhalte und keine raschen Bewegungen mache. Direkt nach dem Eingriff hatte ich erst einmal einen Schleier auf den Augen, aber der ist recht schnell wieder vergangen. Und dann habe ich gemerkt, dass ich echt gut sehe. Etwa eine Stunde nach dem Eingriff haben meine Augen etwas gebrannt, aber wirklich nur kurzzeitig.

Redaktion: Wie ging es dann weiter?

Martina Stadlbauer: Ich bin am nächsten Tag schon wieder arbeiten gegangen und war danach bei der Kontrolle. Da habe ich schon supergut gesehen – so als ob ich meine Kontaktlinsen drin hätte. Aber sie haben gemeint, dass es noch besser wird.

Redaktion: Hatten Sie irgendwelche Beschwerden?

Martina Stadlbauer: Ich habe brav nach Anleitung getropft, um die gereizten Augen zu beruhigen. Eine Woche später war ich in der Praxis zur Kontrolle und da war alles gut – und es hat sich auch so angefühlt. Jetzt habe ich nicht mal mehr trockene Augen. Es ist tatsächlich wie ganz normal. Nur meine Freude ist eben nicht normal.

Redaktion: Wie lange ist die OP her?

Martina Stadlbauer: Noch nicht mal zwei Wochen.

Redaktion: Ihre volle Sehleistung haben Sie wahrscheinlich noch gar nicht erreicht?

Martina Stadlbauer: Es ist jetzt schon sehr gut. Ich weiß nicht, wie es sich anfühlt, wenn man noch besser sieht.

Redaktion: Wie schnell haben Sie sich auf das neue Sehen eingestellt?

Martina Stadlbauer: Ich habe am nächsten Tag schon sehr gut gesehen – in der Ferne und in der Nähe.

Redaktion: Brauchen Sie noch manchmal eine Lesebrille?

Martina Stadlbauer: Nein, gar nicht mehr.

Redaktion: Das klingt so, als ob Sie sehr zufrieden sind mit dem Ergebnis und auch mit dem Ablauf …

Martina Stadlbauer: Ja, absolut. Ich fand es auch total stark, dass ich nach dem Eingriff eine Notfallnummer bekommen habe. Frau Dr. Reinhard hat gesagt: Sie können immer anrufen, wenn irgendwas ist. Das war schon sehr beruhigend, schließlich ging es um meine Augen. Ich kann auch jetzt noch in der Nacht jemanden erreichen.

Redaktion: Würden Sie das Augenlaser-Zentrum Reutlingen weiterempfehlen?

Martina Stadlbauer: Ja, unbedingt. Das ist so eine tolle Praxis – ganz ohne Schnickschnack. Sie hat wirklich eine schöne Atmosphäre, aber die ist menschengemacht, nicht aufgepeppt und aufgeputzt, sondern klar und achtsam. Das Team ist freundlich und empathisch. Obwohl alles Zack-Zack geht, hat man nie das Gefühl, abgefertigt zu werden. Es gab keine großartigen Wartezeiten und eine sehr gute Versorgung. Ich habe alle meine Tropfen mitbekommen und sogar eine Sonnenbrille. Es war also ein Rundum-Paket. Das fand ich total klasse.

Redaktion: Haben Sie einen Rat für andere, die jetzt gerade über eine Behandlung nachdenken?

Martina Stadlbauer: Einfach machen!

Redaktion: Vielen Dank für das Interview!

Kommen Sie zum kostenlosen Eignungscheck in unsere Praxis.
Wir melden uns für eine Terminabsprache bei Ihnen.

    Wie dürfen wir Sie kontaktieren?